Das härteste Fahrradrennen der Welt

  • Das Race Across America ist das härteste und längste Radrennen der Welt. Die einzige und wichtigste Herausforderung besteht darin, das Ziel zu erreichen. Eine Herausforderung an der Jahr für Jahr die Hälfte der Teilnehmer scheitert.
  • Während die Tour de France knapp 3000 km lang ist, drei Wochen andauert und die Teilnehmer nach jeder Etappe eine längere Pause zur Regeneration einlegen können, so gelten beim Race Across America (RAAM) andere Gesetze.
  • Es gilt die Regel: Wer Pausen einlegt, verliert wertvolle Zeit.
  • Daher ist das RAAM ein 4830 km langes Einzelzeitfahren bei dem sich die Teilnehmern, welche um den Sieg kämpfen, nur wenig Schlaf gönnen. 6,5 Stunden, nicht täglich – gesamt!
  • Die Besten Fahrer erreichen das Ziel zwischen 7 Tagen 15 Stunden 56 Minuten (Rekord von Christop Strasser) und weniger als 9 Tagen. Überhaupt erreichten in der 35 jährigen Geschichte des RAAM erst 13 Teilnehmer eine Zielzeit von unter 9 Tagen. Gerhard Gulewicz ist einer davon.
  • Schnelle Zeiten hängen nicht nur von der Fitness, Motivation und dem Durchhaltevermögen des Radfahrers ab, sondern vielmehr auch von einer perfekten Organisation und einem motivierten und bestens organisierten Team. Darum sucht Gulewicz Coaching & Consultancy für das Race Across America das Super Team.
  • Die Strecke führt zu Beginn in die Berge Kaliforniens und unmittelbar danach durch die Sonora Wüste und den Algodones Dunes. Dabei müssen die Teilnehmer Temperaturen bis knapp 50 Grad Celsius bewältigen können. Weiter geht es dann durch eine der schönsten Abschnitte des Rennes, dem Monument Valley. Im Anschluss führt die Strecke über die Rocky Mountains und damit auch zum höchsten Punkt, dem 3300 Meter hohen Wolf Greek Pass, auf dem oftmals Temperaturen unter 0 Grad herrschen. Diese extremen Temperaturunterschiede von bis zu 50 Grad Celsius in nur wenigen Tagen führt oftmals bei den Teilnehmer zu schweren gesundheitlichen Problemen mit den Atmungsorganen. Lungenentzündungen sind keine Seltenheit. Nach den Rockys erwartet die Teilnehmer die unglaubliche Weite von Kansas. 1600 km, bestückt mit endlos scheinenden Straßen ohne jeglicher Kurven. Und Jahr für Jahr herrscht er wieder – der Gegenwind! Oftmals weniger, oftmals, mehr – aber und zu extrem. Denn, der Bundesstaat Kansas befindet sich im sogenannten Tornado Alley. Einem Teil der Vereinigten Staaten, in dem sich Jahr für Jahr genau zum Zeitpunkt des Rennens Tornados bilden, welche sich dann in der Nähe der Strecke, oder schlimmstenfalls genau über der Strecke ihren unheilvollen Weg suchen. So kommt es immer im Falle eines Tornados das Rennen für den jeweiligen Fahrer welcher sich genau in diesem Streckenabschnitt befindet, unterbrochen wird. Jedoch läuft die Race Time weiter und somit geht dadurch wertvolle Zeit verloren. Kurz vor Ende des RAAM überqueren die Fahrer eine Gebirgskette die älter ist als der Mount Everest, den Appalachen. Diese sind nicht so hoch wie die Rocks, aber dafür teilweise um einiges steiler. Der letzte Teil führt dann durch Maryland, einem Bundesstaat in dem auch die Amish People beheimatet sind.
  • Somit ist klar, dass nicht nur der Fahrer und sein Team Rennentscheiden sind, sondern dass auch das Wetter eine entscheidende Rolle spielt.
  • Betrachtet man all die Extreme dieses Rennens, so liegt es auf der Hand, dass jeder Teilnehmer nur dann eine schnelle Race Zeit erreichen kann um damit eine Chance auf den Sieg zu haben, wenn er perfekt vorbereitet ist, ihm ein Super Team zur Seite steht, er von schweren gesundheitlichen Problemen verschont bleibt und ihm das Wetter wohlgesonnen ist. Gerhard Gulewicz bezeichnet das als DAS PERFEKTE RENNEN!